ELTERN BLEIBEN – Bündnis von Müttern und Vätern – Väteraufbruch für Kinder Kreisverein Köln e.V.

Beratung für Eltern bei Problemen mit Sorgerecht, Umgangsrecht, Jugendamt

Eltern-Kind-Entfremdung

Impressionen der ,,Genug Tränen"-Nordtour

Der Väteraufbruch für Kinder in Hamburg e.V. und viele Unterstützergruppen machen seit Juni 2022 in unterschiedlichen Aktionen auf das Thema Eltern-Kind-Entfremdung und die Kampagne "Genug Tränen" in der Öffentlichkeit aufmerksam. So wurden z.B.Plakate auf Litfaßsäulen und in U- und S-Bahnhaltestellen ausgehängt, ein Filmspot in fünf Hamburger und Lüneburger Kinos gezeigt und an unterschiedlichen Infoständen Unterschriften gesammelt. Der Filmspot wurde auch bei internationalen Filmfestivals eingereicht. Darunter 9 deutsche Festivals. Bei sieben Festivals in Deutschland ist der Spot in die engere Auswahl gekommen und in Schweden hat er es sogar bis ins Halbfinale geschafft. Ein toller Erfolg für die Aktion! Ab Oktober sind die Spots auf YouTube zu sehen.

Fachtagung Eltern-Kind-Entfremdung – Stadiengerechte Intervention am 14. November 2022 in Köln

ELTERN BLEIBEN setzt seine Fachtagungsreihe fort. U.a. hat der Verein 2012 bereits die bundesweit erste Fachtagung zum Thema Doppelresidenz/Wechselmodell durchgeführt, die daraufhin zur Gründung des ISCP (International Council on Shared Parenting) führte. Erneut beschäftigt sich nun wieder eine Fachtagung mit dem Phänomen Eltern-Kind-Entfremdung.

Fachtagung 2022: Eltern-Kind-Entfremdung – Stadiengerechte Intervention

Die Fachtagung zeigte auf, wie Eltern-Kind-Entfremdung entsteht und welche Eingriffsmöglichkeiten für verschiedene Professionen bestehen.

Die ca. 120 Anwesenden hörten Vorträge von Dr. Charlotte Michel-Biegel (ehem VAMV BW), Dr. Marc Serafin (Jugendamt St. Augustin), Gerd Reiners (Familienberatungsstelle St. Augustin), Matthias Weber (ehem. BKE). Das Programm wurde ergänzt durch einen Kurzvortrag von Gisela Klein zum Thema forensisch-physiopsychologische Begutachtung im Familienrecht.

Die Tagung wurde von meta-fusion aufgezeichnet (Danke!).

Weitere Infos folgen.

Entfremdung und mögliches Versagen von Behörden in Attendorn: Kind jahrelang durch Mutter weggesperrt.

UPDATE: Der Fokus berichtet, dass das Jugendamt dem Vater inzwischen ein Kontaktverbot erteilt hat (i.d.R. bedarf es dafür einen Beschluss des Familiengerichtes). Also besser das Kind in eine Pflegefamilie als zum Vater? Will man auch weiterhin das Kind dem Vater entziehen?

Kürzlich wurde auf tagesschau.de vermeldet, dass eine Mutter ihr Kind jahrelang eingesperrt hatte. Der Artikel bleibt jedoch nur an der Oberfläche. Der SauerlandKurier wird dann schon deutlicher: Die Mutter konnte dem Vater und dem Jugendamt vorgaukeln, sie wäre nach Italien verzogen. Dadurch wurde das Kind dem Vater entzogen.  Anscheinend versteckte sich die Mutter im Haus ihrer Eltern und sperrte das Kind in ein Zimmer ein.

Elterntrennung - bedeutsame Veränderung im familiären Gefüge und Eltern-Kind-Entfremdung

Seminartag für getrennte Eltern, Großeltern und Interessierte, organisiert von der Bundesinitiative Großeltern und der Katholischen Familienbildungsstätte in Euskirchen - Erfahrungsbericht einer Teilnehmerin

Der Lobby-Hammer: Als Studie getarnte Lobbypublikation bennent Mütter als vom Familienrecht benachteiligt

Anhand einer sogenannten „Studie“ wollten Alleinerziehenden-Verbände mit Hilfe von Dr. Wolfgang Hammer rechtsfreie Räume für Missbrauch, frei von staatlicher Kontrolle schaffen und vor allem Väter ausgrenzen. Die heute veröffentlichte Aufarbeitung des Väteraufbruch für Kinder e.V. legt dies nicht nur offen, sondern zeigt anhand von Fakten deutlich, dass sich die aufgestellten Behauptungen, nur Mütter würden im Familienrecht diskriminiert, vollständig widerlegen lassen. Die in Rede stehende Publikation wurde zumindest teilweise/indirekt auch noch mit öffentlichen Geldern finanziert.

"Parental Alienation" und die WHO

Die Weltgesundheitsorganisation ist Herausgeber einer internationalen Klassifiaktion von Diagnosen, der ICD. Zum 01. Januar 2022 ist inzwischen die elfte Version
offiziell in Kraft getreten, die ICD-11.

Während der Entwicklung dieser elften Version war zeitweilig der Begriff "Parental Alienation" als Suchbegriff in den Index der ICD-11 aufgenommen worden.